Sex und die Kleinstadt: Thema 6: Make over Project

Ich will ein Projekt durchführen.

Ich will mich, frei für die Wissenschaft, verändern.

Mich umgucken, wie es wird.

Wie ich vielleicht schon geschrieben habe, lebe ich zur Zeit in einer schon längeren, glücklichen Beziehung. Und ich bin auch äußerst zufrieden. Aber ich will es trotzdem versuchen...

Ich will austesten wie man die Frauen neidisch, und die Männer verrückt macht, ohne sich dabei zu verhalten wie eine Schlampe.

Mein Freund und ich ziehen um, morgen geht es los. Und ab morgen beginnt auch mein Wandel.

Ich will versuchen mich in einpaar Monaten so zu verändern, das ich auffalle (im positiven Sinne) ...

Mein "graues" Maus - Dasein für einige Monate Inkogninto verlegen und will wissen wie die Menschen auf mich reagieren werden. Dazu werde ich:

 

Meinen Kleidungsstil verändern,  meine Haarfarbe verändern,  meinen Körper verändern und werde viele Menschen interviewen. 

 

Verschiedener Art. Da ich bald eine neue Schule besuche, wo ich mein Abitur machen werde, habe ich viel neues Material. 

Die Schule beträgt in etwa 2500 verschiedene Gestalten. Ich werde mir die verschiedenen Menschen angucken und ich werde meine neue Klasse bis ins Detail verfolgen. Wie sie sich entwickeln werden und was sich in dessen Entwicklungen alles verändert. 

Ich hoffe das mein Projekt gut geht.

Natürlich werde ich auch die ein oder anderen Tiefschläge ertragen müssen, aber ich bin auf einiges eingestellt.

Ich werde meinen Freund natürlich nicht betrügen, falls das daraus jetzt hervor ging. Ich will nur wissen, welche Art von Mann mich anspricht, welche Art von Mann einfach an mir vorrüber geht...welche Art von Menschen ich treffen oder Freundschaften ich aufbauen werde. 

Also werde ich mich jetzt die nächsten zwei Monate auf mein Projekt vorbereiten. Natürlich wird es auch Reaktionen auf mein "neues Ich" geben. Die ich auch völlig unzensiert festhalten werde. 

 

Vielen Dank,

ich freue mich über jegliche Unterstützung (Mails, Fragen, Kritik, Erfahrungen, Erfahrungsberichte etc)

Au revoir, 

Küssi und Tschüssi,

Sarah :-*                                     

 

1 Kommentar 24.8.08 16:25, kommentieren

Sex in der Kleinstadt: Thema 3-4: Die andren Frauen-Wie Männer erobert werden wolle

Singles unter sich sind ein friedliches Völkchen. Man kennt sich. Man kennt die Problematik, man kennt jedes noch so pikante Detail der vergangenene Nacht. Und wenn dann ein Single von uns geht, wandert er direkt auf den Single-Friedhof.

Und wenn man erstmal auf diesem Friedhof gelandet ist, dann gibt es meist keinen Ausweg mehr. Dann wirkt jeder Single auf die Toten wie eine Bedrohung.

 

Man ist auf einmal nur noch gerne mit Freundinnen zusammen die auch vergeben sind, man ist auf einmal kritischer den jeh mit seinen Single Freundinnen....

Zufall, oder Wahrheit?

Sind Frauen die in einer Beziehung sind wirklch so durchschaubar? Oder wirklt es nur auf andere so?

Eine gute Freundin von mir ist noch Single, mein Freund und ich kennen sie schon sehr lange und bevor mein Freund, mein Freund wurde haben wir sehr viel zusammen unternohmen, doch jetzt wirkt sie wie eine Bedrohung auf mich. Sie könnte wenn sie wollte... sie ist hinterlistig?....Sie tut alles um... zu bekommen...

 

Solche Gedanken gehen einem scharmhafterweise durch den Kopf.

Und die Frage ist, wie vielen Frauen geht es so?

Und wieso kann man keine freundschaftliche, ehrliche Beziehung zu den Single-Frauen aufbauen, gibt es doch auch genug Single-Männer die darauf warten erobert zu werden...

 

Nächstes Thema:.....Wie Männer erobert werden wollen....

 Wieso wollen Männer neuerdings erobert werden?

Ist es alles nur noch Schein das man sich wie eine Prinzessin in sein Türmchen zurück ziehen darf und darauf wartet, das der Prinz ein befreien wird. Alles Schmarn!

Mittlerweile tragen die Frauen die Strumpfhosen und die Männer die pinken Tutu's.

Wenn wirklich einen Prinz haben will, dann muss man ihn schon selber suchen. Natürlich sind unter vielen Prinzen auch Frösche dabei. Getarnte Prinzen, die versuchen die goldene Kugel vor Ihnen zu verbergen. 

Aber meistens, leider nicht immer, kommen wir hinter dieses scharmlose Geheimnisse und schießen den Frosch zurück in den Brunnen. 

 

Aber wieso wollen Männer denn nun erobert werden?

Weil sie es einfach nicht hinkriegen uns einen Drink zu spendieren? Weil sie schüchtern sind? Ich glaube nicht daran das die Prinzen grund zur Schüchternheit besitzen. Sind sie doch die jenigen die unsere Herzen erobern müssen, gegen die Drachen kämpfen (unsere Mütter), die Trolle besiegen (unsere Väter nach dem Gewinnen der gegnerischen Fußballmannschaft)...

Sie dürfen gar nicht schüchtern sein, und müssen alles dem die Stirn bieten.Und sie müssen uns beweisen das sie kein Frosch sind....

aber mehr dazu ein anderes mal..

 

 

xxxSaraH <3 

 

21.8.08 15:09, kommentieren

Sex in der Kleinstad: Thema 2: Drogensüchtige Freunde, die man nicht loslassen kann...

Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser,

wie ich bereits geschrieben habe, habe auch ich meine Vergangenheit. Dazu gehören vorallen Beziehungseskapaden und vorallem unglückliche Liebschaften.

Eine davon war der hinreißende Jakob (Namen wegen der Annonymität verändert)

Er war wundervoll. Ging gleich aufs ganze, ließ mich in seine Karten gucken und mich spielend ins Messer laufen. Nahm mich Ernst und ließ mich in seinen warmen Armen träumen. ACH JA! Träumen... das war der richtige Ausdruck.

Wir lernten uns auf einem alljährigen Stadtfest kennen und lieben(?).

Die Stimmung war heiß und der Wind war kühl. Warme Körper die tanzten, der Geruch von Schnapps und Bier in der Luft. Und dann dieser Typ. Lässig zog er an seiner Zigarette, trank einen Schluck Bier, spuckte ein wenig Tabak auf den Boden und guckte mich mit einem schiefen Lächeln an. Ich war sofort weich wie Butter und bestimmt noch weicher als weich. Ich wollte ihn haben. Also schnappte ich ihn mir, mit Haut und Haaren. Wir sprachen und sprachen. Er kam mir nicht besonders Stoned vor...

Und dann....am Ende der Nacht, da küsste er mich dann endlich.

Wir schrieben uns zwei Wochen lang, bevor wir uns wieder sahen. Und dann, dann...waren wir zusammen. Er kam zwar in der Ersten Zeit nur zu mir (im Nachhinein weiß ich auch wieso...) aber es war schön. Das einzige was mir auffällig schien, das er so schrecklich schwitzte und seine Augen immer gerötet waren. Dann lud er mich zu sich ein. Ich wusste nicht recht ob ich dieser Einladung nachgehen sollte, packte mir ein Herz und radelte los. Am anderen Ende der Stadt, in "Klein-Istanbul" , so wurd's genannt, wohnte er. Als ich in die Wohnung hineinkam trat mir ein sehr süßlich-würziger Geruch in die Nase. Ich hustete kurz auf. Da lag er dann, auf dem Sofa und zog an seiner "Big-Mama"-Bong und pustete dicke Rauchschwaden durch die Stube. Ich glaube ich verließ seine Wohnung so schnell, wie ich gekommen war. Wenn es nur Gras gewesen wäre, wenns nur das gewesen wäre.... dann hätte ich viellecht Kompromisse eingehen können. Aber er nahm alles.. Hasch, Koks, Amphitamine, Metamphitamine, Speed,...(e.t.c.)

Er war so fertig, und ich liebeshungriges, naives Ding habe es einfach nicht gecheckt. Ich hab ihn immer wieder verlassen müssen, weil er immer zu breit war um es zu verstehen. Dieses grausame Folterspiel ging genau 9 Monate. Ab da an war ich -Gott sei Dank- wieder Single. Und ich habe mir geschworen, jeden Mann bevor ich ihn kennenlerne gleich danach zu fragen, was er konsumiert, wenn er konsumiert und wie viel.

.... 

 

Und ich dachte soetwas für es in Kleinstädten nicht geben...
 

15.8.08 20:07, kommentieren

Sex in der Kleinstadt: Thema 1: Fernbeziehungen

Fernbeziehung

 

Als ich letzen Sommers 1 jähriges Jubileum mit mir selbst hatte, also ein Jahr schon Single war, dachte ich mir, das jetzt endlich was passieren muss. Ich meldete mich in allen möglichen Communitys an, knippste tausende Fotos, auf denen ich mich glenzend possiert hatte. Und dann wartete ich. Ich wartete auf einen Fund. Oh ja. Aber erst im November hatte ich mein potentielles Opfer gefunden. Er war toll. Er war in meiner Altersklasse. Er war nett. Er war romantisch... er war Bayer. Er wohnte an der Österreichischengrenze und ich wohne an der Dänischen. Tausende über tausende Telefonate folgten. Tausend nette Worte , und das Wort mit L. Dann das erste Treffen. Der erste Sex. Alles war perfekt, bis auf die 1000km Entfernung. ... wieso sollte es denn so schwer sein. Ich meine, wo Liebe ist, ist auch ein Weg. Sagt man. Aber leider traf das nicht ganz zu. Unsere Beziehung beschränkte sich auf einstündige Telefonate jeden Tag, auf ein bis zwei Briefe im Monat. Und auf das ständige Versprechen das alles okay sei.. Aber in Wirklichkeit war natürlich nichts okay. Während ich mit schrecklicher Naivität an seine Liebe glaubte, hing er im Gedanken schon an den Lippen eines anderen Mädchens. Wer kanns ihm verübeln. Schlussendlich hat er ja auch nur seine Bedürfnisse gefüttert. Er war ein sehr selbstverliebter Mensch, und um es so zu sagen, war die Liebe zu seiner Person, die er für sich empfand, stärker als die Zuneigung, die er für mich hätte aufbringen können. Aber, das kann mir ja in jeder Beziehung passieren. Aber die Problematik Fernbeziehung an sich, kam erschwerend mit dazu. Und so klammerte ich mich verzweifelnde Monate an meine eigene Leiter, die vielleicht auch deswegen so stabil war, weil ich mir so sehr wünschte einen Freund zu haben. Und weil ich das Single-Darsein einfach satt hatte. Sind wir Menschen wirklich damit zufrieden, wenn wir Single sind? Oder sind es einfach die anderen Menschen, die uns deutlich machen, wie sehr wir einen Partner bräuchten? Meine Mutter fing dann an, mit den typischen Muttersprüchen: Du bist doch ein  so hübsches Kind... lass dich doch nicht so gehen. Du bist doch nur einmal jung.

 

Aber wenn man nicht dafür gestrickt ist, jeden Samstag morgen neben einem fremden Gesicht aufzuwachen und sich dann klamm und heimlich aus der noch fremderen Wohnung zu schleichen? Was ist, wenn man wirklich an die Große Liebe glaubt? Und die Frage, ist das dann ein Fehler? 

Sollte man seine natürliche Triebhaftigkeit einfach so ausleben, so lange man es noch kann? Ich dachte anders darüber, als ich meine Fernbeziehung das erste mal küsste. Wow. Dachte ich, dass muss er sein. Während wir uns in Bayern schon ausmalten wie unsere Kinder auf den großen Wiesen spielten, beschäftigte sich meine beste Freundin damit einen Typen nachdem anderen aufzureißen. Und vielleicht sogar mit Recht. Sie ist von jeder Schönheit gesegnet sie Gott ihr hätte schenken können. Während ich an meine verzweifelte Kleinglückwelt hielt, hielt sie sich in den Armen von den Schärfsten Typen die unsere kleine Stadt so zu bieten hatte. Aber... Wenn man in einer kleinen Stadt wohnt, wird man auch sehr gut beobachtet. Und während mein Glück Monat für Monat zerbrach, zerfiel ihr Kartenhaus. Sie kann zwar noch immer jeden Typen bekommen, den sie will. Dann aber auch nur für das, was man von ihr erwartet...

 

Und was es mich und meine Fernbeziehung angeht, (von dem Thema bin ich leider etwas abgekommen) ...so rate ich keinem menschlichem Wesen es so zu tun wie ich. Es sei denn, er hat jeden Monat ungefähr 5.ooo Euro zur verfügung und kann es sich leisten jedes Wochenende zu seiner/em Liebsten zu reisen. Mich hats zerrissen. ...

 

1 Kommentar 14.8.08 23:54, kommentieren

Sex und die Kleinstadt

Ich sitze gerade meiner kleinen Küche, in der kleinen Stadt Schleswig, und werde gleich zwei Spiegeleier essen. Man sagt, das es schrecklich schädlich ist für die Figur Abends noch zu essen. Mag sein. Aber ich bin kein Model, und ich bin kein Star... ich bin ein "Normalo". Ich gehe auf das Gymnasium und ich gehe arbeiten. Ganz normal halt. Ich buckle mich jeden Tag fünf Stunden (in den Ferien) ab um mir die Wohnung für meine kleine Wohnung zusammen zu klaufen. Irgendwie wird es schon gehen. Aber ich will weit aus mehr Dinge tun, als mich mit den Normalen Dingen beschäftigen. Ich möchte etwas recherschieren. Und zwar...Das Leben. Wie sich Menschen verhalten. Gerade streite ich mich mit meinem Freund über seinen Pfeffer-Konsum. Er liebt es, alle möglichen Nahrungmittel so scharf zu würzen, dass sie für jeden Gaumen zur Katastrophe werden....

Naja. Ich will wie gesagt das Leben herausfinden. Beziehungsweise, die Menschen. Und um genau zu sein, ich möchte das Verhalten der Menschen herausfinden. Wie sie sich geben, in der Nähe von anderen Exemplaren. Von weiblichen und männlichen. Von Heten, Homos, Bisexuellen.... what ever. Ich habe mich schon bestens preperiert. Da ich in einer Kleinstadt lebe, ist es sei einfach die Menschen zu beobachten, da sie sich andauernd, so wie man sie kennt, an einem Platz aufhalten.... In einem Kaffee, an der Arbeit... In ihren kleinen Verstecken...

Wie dem auch sei. Möglicherweise wird mein Blog fälschliche Dinge vorweisen, aber das halte ich dann für Interpretationsfreitheit.

Jedem das Seine. Aber um Euch schon mal einen kleinen Einblick in mein Leben zu geben. Wenn ich es so sagen darf, vermute ich wohl glücklich zu sein. Auch ich habe meinen schrecklichen Geschichten schon hinter mir. Unbewusst schon vor Jahren angefangen zu recherschieren. Und werde auch gleich damit anfangen zu erzählen, aus meiner Sicht der Dinge.

Ich heiße Euch willkommen.... und wünsche Euch und Mir viel Erfolg,  bei meinem Projekt...

 

"Der Mensch" 

1 Kommentar 14.8.08 23:13, kommentieren

Amagedon

...Oh mein Gott!

Der Regen ist kein normaler Regen... Platzregen. Golfball große Hagelsteine... Blitze. Es ist fast wie bei "The day after tomorrow"...

Heute komme ich vom Arzt nach Hause, es war sonnig und warm. Dann geh ich in mein Bett...so um 6 fing es dann an. Zuerst verfärbte sich der Himmel zu einem matten gelb, dann grau. Dann der erste Blitz, wenige Minuten später fängt der Regen an. Der Himmel wird immer grauer...dann Platzregen, dann Hagel.

Ich habe ein wenig Angst, das Licht flackert andauernd auf und an. Die Häuser in meiner Straße gehen langsam in Land-Unter. Ich glaube zwar nicht, dass die Welt untergeht...aber ich es muss dringend etwas geschehen. Die Stimmung sinkt, ich merke quasi wie kalt es wird.

Das ist kein normaler Sommer-Schauer. Jedesmal wenn es donnert, dann schrecke ich auf. Wir haben schon überall angerufen. Wollen wissen wie es den anderen geht. Ich sollte jetzt Schluß machen...

Das Gewitter ist direkt über uns. O.O

Helle Blitze...sehen leicht violet aus. Ich bin total hyterisch <.<

 

 

okay...

schreibe später,

Die Sarah

7.8.08 20:44, kommentieren

Heute ist ein beschissener Tag

Ich bin total depremiert weil ich nichts geschafft habe... dabei hat der Tag relativ gut angefangen. Bin aufgestanden und habe mich geduscht, und gefreut, dass ich heute wieder arbeiten gehen kann, weil ich mich sonst zu Tode langweile.... und als ich dann auf der Arbeit war habe ich wieder schreckliche Schmerzen bekommen, wegen meiner doofen Blasenentzüdnung. Dann hab ich auch noch Fieber bekommen und war voll larmarschig bei der Arbeit. Und dann hat mein Chef mich nach Hause geschickt, weil ich nicht gerade hilfreich war. Und ich konnte nur eine Stunde arbeiten. Das hat mich so aufgeregt, den schließlich sind mir deswegen 30 EURO durch die Lappen gegangen. Wie dem auch sei, ich bin also nach Hause und so. Habe mich hier gekringelt vor Schmerzen... mein Freund war einkaufen. Und da ich auch nicht raus durfte, denn wenn mein Chef mich gesehen hätte. hätt' ich wahnsinnigen Streß bekommen, war ich gezwungen den ganzen Tag in der Wohnung zu verbringen . Ich meine, das Wetter war eh mieserabel, aber wenn ich wenigstens draußen gewesen wäre, dann hätte ich mich ein wenig an der frischen Luft erholen können. Und dann hat mein Freund was Chinesisches zum Essen mit gebracht, dass war das einzig gute am heutigen Tag. Nach dem Essen waren wir so müde, das wir schlafen gegangen sind, was definitiv verkehrt war... denn das heißt für mich, das ich wieder die ganze Nacht aktiv bin. Und wenn ich keinen richtigen Schlaf bekomme, dann wird das mit der Blasenentzündung nur noch schlimmer. Und jetzt muss ich morgen früh zum Arzt gehen, um mir eine Krankenbestätigung zu holen...und dann MUSS ich wieder auf Arbeit. Das muss ich den ganzen Rest der Ferien machen. Das nervt mich auch ein wenig. Denn schließlich, wollen mein Freund und ich ja Mitte-August auch umziehen. ...und heute bin ich sowieso voll schlecht gelaunt...denn, na ja...wie gesagt, das eimnzige was ich heute geschafft habe, ist nichts geschaffen zu haben...und das gleicht mich halt nicht so wirklich richtig aus =__=

Na ja. Hoffe morgen wird es besser,

küssi und tschüssi,

dat sarahchen 

6.8.08 20:43, kommentieren